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The Hollow Places by Titan Books Ltd is a critically acclaimed speculative fiction novel ranked #200 in horror, blending subtle horror with humor and heart. It follows Carrot, who discovers a mysterious corridor in her uncle’s Wonder Museum leading to unsettling worlds. Praised for its unique atmosphere and memorable characters, this book offers a fresh, intelligent take on horror that resonates with discerning readers.
| Best Sellers Rank | #16,825 in Books ( See Top 100 in Books ) #200 in Horror |
| Customer Reviews | 4.5 out of 5 stars 636 Reviews |
P**U
Loved it!
Absolutely loved the story and the book arrived in great condition
F**N
Jetzt habe ich eine Otter-Phobie
Genauer gesagt hatte ich erste Anzeichen leichten Unbehagens bei der Erwähnung von Flüssen, Booten auf Flüssen, Inseln in besagten Flüssen, Weiden auf besagten Inseln in besagten Flüssen, und eben Ottern - den großen Exemplaren, die an die zwei Meter lang werden und schon mal mit einem im Wasser treibenden Menschen verwechselt werden können, schon bevor ich "The Hollow Places" gelesen habe. Denn einige Wochen, bevor ich endlich T. Kingfisher für mich entdeckte, las ich Algernon Blackwoods "The Willows" (Die Weiden), und musste hinterher feststellen, dass mir das Buch ein nicht näher zu definierendes, jedoch umso nachhaltigeres Unbehagen beschert hatte. Wundervoll. Als ich dann einen Blick darauf warf, warum es in "The Hollow Places" geht, fiel dieser Blick eigentlich nur auf das Wort "willows", was sofort eine Trigger-Wirkung hatte. Hatte die Autorin etwa... Ja, sie hat. T. Kingfisher hat sich Algernon Blackwoods Geschichte genommen, bzw. sich Grundzüge daraus beherzt geliehen, und in einen ebenso atemberaubenden wie atmosphärischen Roman eingewoben, der deutlich die Handschrift einer Autorin trägt, von der ich in Zukunft bitte jedes Buch für das erwachsene Lesepublikum haben möchte (T. Kingfisher schreibt unter einem anderen, ihrem eigentlichen Namen, auch Kinderbücher) und gleichzeitig für diejenigen Leser, die Blackwoods Geschichte kennen, jede Menge Aha-Momente bereithält. Man muss das Original, also "The Willows", nicht kennen, um trotzdem ein riesiges Vergnügen an "The Hollow Places" zu haben, aber schaden kann es nicht. Es handelt sich dabei, das ist vielleicht wichtig für Leser, die auf Gemetzel und jede Menge Blut stehen, nicht um eine Horrorgeschichte, jedenfalls nicht, wenn man Horror mit den vorgenannten Zutaten verbindet, sondern um "speculative fiction", in der das Grauen subtiler aufgebaut wird. Und auch "The Hollow Places" ist kein Horror-Schocker, wenn auch T. Kingfisher die ein oder andere Szene zu bieten hat, die man besser nicht vor dem Essen zu sich nimmt (und auch nicht unmittelbar danach). Es ist aber auch, zum Glück, auch sonst völig anders als Blackwood. Denn anders als der genannte Herr hat T. Kingfisher nämlich hat etwas, was dem zumindest in seinen Geschichten völlig fehlte: sie hat Humor und ein Herz für ihre Protagonisten, und das macht den ganz, ganz großen Charme von "The Hollow Places" aus. Die Protagonistin "Carrot" und ihr schwuler Freund Simon sind zwei, die man unbedingt kennnenlernen möchte - vorzugsweise im Kuriositätenmuseum von Carrots Onkel und lieber nicht auf der anderen Seite von dessen Außenwänden. Immer wieder bricht man während des Lesens ganz unvermittelt in hysterisches Gekicher aus, genau wie die Protagonisten, denen als Reaktion auf den Irrsinn, der sie ebenso unvermittelt heimsucht, gar nichts anderes übrigbleibt, wenn sie nicht den Verstand verlieren wollen. Und es ist wie gesagt, trotz allem und jedem ein einziges Vergnügen, mit den beiden die "Hollow Places" zu erkunden, auch wenn einem, sollte man nicht gerade nervös kichern, schon mal die Kinnlade in die Knie fällt. Spätestens beim Otter, um das mal abzurunden, war das bei mir der Fall. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf "A House with Good Bones", T. Kingfishers neuen Roman, in einer Ausgabe, die ich mir leisten kann. Und darauf, dass irgendein Verlag mal bitte auf die Idee kommt, nicht nur die YA-Bücher dieser Autorin (jaja, die gibt es auch noch) ins Deutsche zu übersetzen, sondern eben auch ihre, nennen wir es dann doch eben so, subtil-humanen Horror-Romane.
V**E
It was a gift
The story wasn't too good, but a book is always a nice gift.
H**N
Loved it!
Omg, this book! I loved every moment of it - I wanted to read it so I could finish, but I didn't want to finish it. When I was little I was fascinated by the Wood Between Worlds in The Magician's Nephew, and this dark, creepy, terrifying version of it was just perfect! The characters, the world through the tunnel, the willow light and the beings on the edge of the world, everything kept me gripped with every page. Simon and Kara are fantastic protagonists, realistic and flawed, and using dark humour at the worst of times. This is the third book I've read by T Kingfisher, and I've loved every one. If you want weird, quirky characters, stories written with incredible imagination, characters that are so relatable, then read her books. Highly recommend!
G**N
A spooky horror story about this world and the land of the Willows
This is a spooky horror story, set partly in the real world and partly in the beautiful but horrifying land of the Willows. This is a well written, spooky and compelling horror story. The story about a recent divorcee known as Carrot, her move to stay at her uncle's museum of curiosities, and the doorway opened up into an eldritch place of the Willows, and her struggle to survive, escape, and seal it off. And Them. I will be honest and say this book is not what I had expected when I got it. Knowing that T. Kingfisher is a pseudonym of Ursula Vernon, I had expected a quirky fantasy, but this is not that sort of book. I am not really a horror fan but I enjoyed this book anyway.
Trustpilot
1 month ago
1 month ago