



🎶 Elevate every beat — your pocket-sized gateway to sonic bliss.
The AudioQuest DragonFly Black v1.5 is a compact, plug-and-play USB DAC, preamp, and headphone amplifier featuring a 32-bit ESS 9010 Sabre DAC. It delivers significantly enhanced audio clarity and detail, supports high-resolution audio up to 24-bit/96kHz, and works effortlessly with both Apple and Android devices via USB 2.0. Its low power consumption and ultra-portable design make it the perfect upgrade for discerning listeners seeking premium sound quality on the go.







| ASIN | B01DP5JHHI |
| Best Sellers Rank | #70,875 in Electronics ( See Top 100 in Electronics ) #101 in Headphone Amps |
| Department | unisex |
| Item model number | Dragonfly Black |
| Manufacturer | AUDIOQUEST |
| Product Dimensions | 6 x 2 x 3 cm; 99.22 g |
M**A
No descubriré nada a los audiofilos con mi comentario. Seguro que habrá Dac USB mejores o que gusten más. Que tengan mejor relación calidad precio seguramente ya no. Para los usuarios normales que como yo dudan de hasta que punto merece la pena la compra de uno de estos: Produce una mejora significativa en la calidad de sonido con respecto a tarjetas de sonido integradas y/o sencillas. Esa diferencia puede ser abismal si lo comparamos con portátiles básicos o tarjetas de sonido usb económicas... y se reduce si comparamos con dispositivos que incorporan chips de sonido de calidad, como pueden ser tarjetas de sonido dedicadas decentes, placas base de gama alta o algunos mac. Por la diferencia de sonido... puede no merecer la pena la compra. Dependerá de las exigencias de cada uno, de con que lo comparemos, a que lo vamos a conectar, tipo de archivos que vamos a escuchar y de nuestro presupuesto. Obviamente, es tontería comprarlo si no es para combinarlo con unos altavoces o auriculares decentes. La mejora en sonido ya se nota si escuchamos archivos mp3, pero se vuelve más interesante para escuchar archivos sin perdida y sonido de alta definición. Yo reconozco que podría vivir sin él pero me lo he quedado. De hecho, compré también un Fiio K1, que cuesta la mitad, pero que sí he devuelto para quedarme con el Dragonfly.
T**R
Ich habe mich nach eingehender Recherche für den Dragonfly RED entschieden und kann den Klangknirps sehr empfehlen. Was wollte ich erreichen? Ich habe mir in den Kopf gesetzt, Audiostreaming in CD- und HighRes-Qualität (in meinem Fall von Qobuz) in meine Anlage zu integrieren, ohne mir gleich eine mittlere Investition á la Linn oder Devialet ins Haus zu holen. Die Übertragung der Daten und das Abspielen können ja vorhandene Geräte übernehmen, Software dafür gibt's genügend. Aber wer schon mal Handy oder Laptop an die Anlage angeklemmt hat weiß: das macht nur begrenzt Spaß. In meinem Fall ist das ein Androide (OnePlus One) und ein Asus-Laptop. Also Ziel: die Lücke zwischen vorhandener Hardware und Anlage schließen, möglichst guter Klang zu möglichst kleinem Preis. Die Idee Ich habe ein bisschen Recherchiert und bin auf externe DACs gestoßen, die sich per USB als "Soundkarte" betreiben lassen. Die Auswahl ist erstaunlich groß, in verschiedenen Baugrößen und -formen mit unterschiedlichsten Anschlüssen, die von CD-Qualität bis DSD256 alles mögliche unterstützen. Nebenbei stellt sich heraus, dass längst nicht alle Geräte an allen Android-Handys funktionieren. Noch ein paar Tage Recherche später kristallisiert sich der Dragonfly RED als wirklich spannendes Produkt heraus: winzig klein, preisgünstig, breite Palette an unterstützen Formaten (bis 96kHz) und ziemlich gute Bewertungen. Die Lösung Also habe ich mir den Dragonfly RED bestellt, mit einem USB-OTG-Kabel für den Androiden dazu (die Variante in Y-Format für zusätzliche Stromversorgung, weil der Dragonfly nach Testberichten ziemlich viel Strom aus dem Handy zieht). Der Anschluss hat dann auch fast reibungslos geklappt. Am Laptop gab's überhaupt keine Probleme, ich habe nur ein paar Windows-Einstellungen nach Anleitung verändert, fertig. Am Handy war die Ausgabe am Anfang sehr leise; für diesen Fall lag aber eine Information bei, dass sich das Problem mit der App "USBPlayer PRO" beheben lässt, die ihre eigenen USB-Treiber mitbringt. Also nochmal 7€ investiert - und siehe da: works like a charm. Erst habe ich einen indirekten Weg genutzt, um die Cobuz-Daten auf den Stick zu bringen: BubbleUpPNP-->USBPlayer PRO (im UPnP Renderer-Modus)-->Dragonfly; und dann entdeckt, dass der USBPlayer PRO ja selber auch Cobuz unterstützt. Alles easy. Auf dem Laptop habe ich mir den Qobuz-Player installiert, der hat den DAC auch brav gefunden; allerdings hat der Player es nicht so gerne, wenn man den Stick zwischendrin mal aus- und wieder einstöpselt (dann will er einen Neustart). Klang Ich habe den Dragonfly mit verschiedenen Daten gefüttert: - 320kbit/s MP3 - 44.1kHz/16Bit FLAC - 2MBit/s DSD64 und ihn an der Anlage (Musical Fidelity Amp + Wilson Benesch Boxen) und mit Kopfhörer (AKG 701) getestet. Wie zu erwarten: MP3 ist keine Option. Dafür ist der Dragonfly zu gut. CD-Qualität stellt der Dragonfly ganz hervorragend dar - allerdings deckt er auch gnadenlos auf, welche Aufnahme was taugt und welche nicht. Ein "Schönspieler" ist er definitiv nicht. Gut so. Friedemanns "Saitensprünge" perlen nur so aus den Boxen. Was der CD-Player aus der zugehörigen Silberscheibe holt, ist da schon fast erbärmlich. Das kann der Dragonfly deutlich besser. So richtig los geht's aber erst, wenn die Libellen-LED von grün (CD-Qualität) auf Orange (88.2 kHz) oder blau (96kHz) umspringt. David Elias (The Vision of Her) sitzt wirklich mitten im Zimmer und zupft die Klampfe. Das geht schon in den Bereich, wo man gute Plattenspieler verorten würde. Normalerweise mag ich den analogen Klang sehr gern, aber mit DSD und dem Dragonfly... überleg ich mir das nochmal. Fazit Natürlich ist der Dragonfly kein Highend-Killer. Wer den Preis für Devialet & Co nicht scheut, bekommt sicher noch einen Tick mehr High-End für sein Geld. Aber audiophile Pragmatiker wie ich finden im Dragonfly einen preiswerten, sehr guten und sehr praktischen kleinen DAC, der fast alle Formate "frisst", überall mit hin geht und selbst für verwöhnte Ohren erstaunlich guten Klang liefert. Ob man danach nochmal eine Stufe "aufrüsten" will? Weiß nicht. Im Moment bin ich sehr zufrieden.
R**Y
Ancienne installation: ampli Rotel/CD Teac/enceinte Castle Trent II.... On remet un coup de jeune aux géniales Trent/Quobuz/Ampster BT II/ Nuc Intel sous Linux Mint et.... cette petite chose de Dragonfly. 600 euros, ramener en franc = 1/4 de mon ancienne installation. 1 Premier test sans le dac Wouha ... les enceintes respirent les aigus sont un peu trop présent mais humm de bonne basse précise et langoureuse. 2 Le Drangofly Plus de voie 😋... magique ... magnifique Tout est la, équilibre, finesse, espace , puissance. Mais le Drangofly reste en 16bit/44000. Pulse audio bloc ma sortie 😖 Avantage de Linux!!! on modifie les paramètres d’échantillonnage....Et le dac s’éclaire direct en violet. COOL 3 Le test ultime Purple Rain en 24bit/192. J’en pleure encore. Prince est ressuscité. 6 minutes de pure hypnose. 🙏 Alors les vieux, jeter votre vieux matos, et kiffer 😉le numérique. Et merci à Audioquest pour cette petite pépite.
R**I
Uitstekende prijs- kwaliteit verhouding
W**R
It works perfectly for what I purchased it for -- listening to music in an open-plan workspace with a pair of good (but not high-end) over-ear headphones. The sound quality is very good: deep base that's not exaggerated or boomy, clean midrange without harshness, clear treble and snappy dynamics. Compared with the PC's builtin adapter, it improves FLACs and streamed music -- and even makes videoconferences less tiring. The built-in adapters in my various devices are all quite good, but each has an issue that is eliminated by the Dragonfly (work computer's is a bit harsh and tiring, home computer's picks up internal interference, smartphone's has low volume). The differences are not necessarily dramatic, but they are sufficient to be appreciated.
Trustpilot
1 month ago
1 week ago